Donnerstag, 19. Januar 2012

Did u know ?


1. Wußten Sie, das es in Bulgarien ca. 250.000 Strassenhunde gibt ?

Dass jährlich 50.000-100.000 Tiere brutalst in sogenannten Tierheimen erschlagen, erdrosselt oder vergiftet werden? Wußten Sie, das es in Rumänien ca. 1 Million Strassenhunde gibt? Dass jährlich Tausende in Tötungsstationen brutalst erschlagen, erdrosselt oder vergiftet werden? Wußten Sie, das es in Griechenland ca. 400.000 Strassenhunde gibt? Dass jährlich ca. 10.000, kurz vor der beginnenden Urlaubssaison, durch Giftköder ermordet werden? Wußten Sie, das es in Portugal 150.000 -200.000 Strassenhunde gibt ? Dass jährlich ein Großteil von ihnen vergiftet und erschossen werden? Wußten Sie, das es in Italien ca. 1 Million Strassenhunde gibt? Dass dort regelmäßig Giftköder ausgelegt werden? Wußten Sie, das es in Spanien unzählige Strassenhunde gibt? Dass jährlich ca. 100.000 Tiere in „Tierheimen“ ermordet werden? Dass Galgos teilweise zum Abschuß freigegeben werden? Dass jährlich ca. 300.000 Hunde durch „Unfälle“ sterben? Wußten Sie, das es in Ungarn ca. 1,5 Millionen Strassenhunde gibt ? Dass jährlich 30.000-40.000 Hunde in Tötungsstationen durch erschlagen, erdrosselt, vergiften oder verhungern lassen, ermordet werden? Wußten Sie, das es in Irland „dog pounds“ gibt, in denen jährlich ca. 50.000 Tiere ermordet werden? Wußten Sie, das es in Frankreich Tierheime gibt, in denen jährlich Tausende von Tieren ermordet werden?

Die Schweden lösen das Problem mit Hilfe der Jäger, einen Tag festlegen an dem alle Hundebesitzer ihre Hunde nicht frei laufen lassen und dann, so weh das auch tut, die restlichen abschiessen.


Neuseeland (ps) – Beim letzten Mal habe ich von Australiens gefährlicher Tierwelt berichtet. Schlangen, Spinnen, Krokodile, Quallen – auf den ersten Blick schien die Liste komplett. Doch ein Tier hatte ich bei all den Todeszahlen und Giftwerten vergessen. Dabei hat es dem Land mehr Schaden zugefügt als jedes andere. Diese Bestie hat nicht nur zahllose Schafherden auf dem Gewissen, sondern auch Tausende von Hektar Ackerland zerstört. Falls Sie es noch nicht erraten haben: Es ist der Hase.
Um die verhängnisvolle Geschichte der Nagetiere in Australien zu verstehen, muss man ins 19. Jahrhundert zurückblicken. Damals lebte der aus England stammende Thomas Austin in Winchelsea nahe Melbourne. Mit Schafen hatte er ein Vermögen gemacht, doch wie so viele reiche Leute, quälte auch Thomas die Langeweile. Heute würde er wohl an der Seite von Daniel Küblböck in sinnfreien Reality-Shows auftreten. Doch da es das damals noch nicht gab, entschied sich Thomas für ein Hobby: das Jagen. Nur was sollte er im öden Australien erlegen? Kängurus? Koalas? Nein, 1859 ließ Thomas 24 Hasen aus England importieren – ein in Australien bis dato unbekanntes Tier.
Anfangs lief alles gut, doch ohne natürliche Feinde und dank der sprichwörtlichen Zeugungswut vermehrten sich die Hasen mit rasender Geschwindigkeit. Die ökologischen Folgen waren katastrophal: Ganze Landstriche fraßen die nimmersatten Nager leer und raubten damit nicht nur Schafen die Nahrung, sondern zerstörten auch wertvolles Ackerland. Wo immer Hasen das Land von Gras und Sträuchern befreit hatten, trug der Wind die fruchtbare oberste Bodenschicht ab und blies sie ins Meer.
Ma_nahmen, um die Hasenplage einzudämmen, scheiterten reihenweise. Bei Massenjagden wurden ab 1869 jährlich zwei Millionen Tiere erlegt – ohne Auswirkung auf die Gesamtpopulation. 1901 begann die Regierung mit dem Bau eines gigantischen Zauns, um Westaustralien vor Hasen zu schützen. Doch da sich die Instandhaltung des 3.256 Kilometer langen Rabbit Proof Fence als unmöglich erwies, blieb auch dieser Versuch wirkungslos. Erst 1950 reduzierte der Einsatz von Myxomatose die Hasenzahl von 600 auf 100 Millionen. Doch da die verbliebenen Tiere gegen das Gift immun waren, stieg die Population bis 1991 wieder auf 300 Millionen. Seit 1996 wird die Plage mit Calicivirus bekämpft: Ein neuer Wirkstoff, der jedoch nur in 65 Prozent der Fälle tödlich ist. So verursachen Hasen in Australien noch heute einen jährlichen Schaden in Millionenhöhe – und all das, weil einem reichen Engländer vor 150 Jahren langweilig war.

" Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen könnte " sorry, muss einfach mal gesagt werden !


 Break down the Wall of Silence and Apathy  ! ... 








Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.