Der rumänische Verfassungsgerichtshof hat das Gesetz zur Überarbeitung an die Abgeordnetenkammer zurückgewiesen.
Artikel 7 Abs. 2 regelt die Tötung von Hunden ohne gesundheitliche
Indikation. Diese Euthanisierung verstößt gegen die rumänische
Verfassung (siehe übersetzte Fassung). Auch Artikel 8, der die Adoption
regelt wurde beanstandet.
Quelle
Newsticker
Romania
Info
from Patricias brother. He lives in Romania: "The Romanians have
learned from the Ukrainians. Next week in Romania the big killing of
stray dogs begins. Here be shot the dogs! Die domestic dogs have to be
on the leash. Every dog withou
t leash.....
It is simultaneously in rumaenien go completely. In television they say
that the animals are caught and then euthanized. But today we have
speak with our sheriff.They were given ammunition to shoot. They hire
Gypsies. They shoot the dogs. I saw trucks with hundreds of dead dogs.
16. Januar 2012
BRD
Pressemitteilung
Start der ETN-Kastrationsaktion in Kiew
Nach langen Verhandlungen mit der Stadtverwaltung in Kiew und der
kurzfristigen Zusage zu einer Kastrationsaktion von Seiten des
stellvertretenden Bürgermeisters, können die Tierärzte des Europäischen
Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) heute endlich beginnen, Straßentiere in
der Hauptstadt der Ukraine zu kastrieren.
Am 29.01.2012 reisten die
Tierärzte des ETN-Ärztepools in Kiew an und werden vorerst bis zum
19.02.2012 vor Ort bleiben. Kastriert und anschließend gekennzeichnet
werden Tiere aus den Tierkliniken und Tierheimen, sowie Straßentiere,
die von Volontären betreut werden. Dadurch kann weitestgehend
sichergestellt werden, dass behandelte Tiere nicht von Hundefängern
getötet werden. Denn trotz der Zusage des stellvertretenden
Bürgermeisters und der ukrainischen Regierung keine Straßentiere mehr zu
töten, sind Tiere, die nicht betreut werden nicht hundertprozentig
sicher.
Zwei Wochen lang wird das ETN-Team zusätzlich von einem
Tierarzt der Schweizer Organisation NetAP unterstützt. Diese
Organisation, die über einen großen Tierärztepool verfügt, hatte
kurzfristig ihre Hilfe für die Aktion in Kiew und mögliche weitere
Kastrationsaktionen in der Ukraine angeboten.
Die Räumlichkeiten für
die Arbeit der Tierärzte werden von den staatlichen Tierkliniken in
Kiew zur Verfügung gestellt. Dort baute der ETN in den letzten Wochen
eine Quarantänestation aus, um die Tiere auch nach der Operation
fachgerecht versorgen zu können. Dies geschah in enger Zusammenarbeit
mit einer Volontärin aus Kiew, die in der Hauptstadt ehrenamtlich
Straßentiere betreut und vor Ort Ansprechpartner des ETN ist.
Außerdem ist bei allen Tierkliniken eine Telefonhotline eingerichtet, wo
sich Bürger und Tierschutzvereine, die Hunde oder Katzen kastrieren
lassen wollen, anmelden können.
Parallel werden ETN-Tierärzte ansässige Ärzte schulen und ihnen schonende Operationsmethoden vermitteln.
Zur Unterstützung ansässiger Tierärzte und Tierschutzvereine wurden in
den letzten Wochen vom ETN medizinische Sachspenden in Form von
resorbierbarem
Nahtmaterial, Desinfektionsmitteln und anderem
Zubehör gesammelt. Die Firma Henry Schein vet. spendete eine große Menge
Nahtmaterial, Spritzen, Handschuhe, Wundspray und Nadeln.
Der
Nahtmittelhersteller SMI AG in Belgien spendete mehrere Packungen
resorbierbares Nahtmaterial und auch das St. Josef Krankenhaus in
Wipperfürth ließ dem ETN nicht mehr benötigtes Nahtmaterial zukommen.
Die Spenden werden in Kürze in die Ukraine transportiert.
Am 06. und
07. Februar 2012 werden Dieter Ernst, Präsident des ETN und Maja
Prinzessin von Hohenzollern, Botschafterin des ETN, mehrere
Pressetermine in Kiew wahrnehmen. In verschiedenen ukrainischen
Fernsehsendungen werden sie über die aktuelle Situation in der Ukraine
und die Kastrationsaktion des ETN aufklären.
Zusätzlich zur
laufenden Aktion in Kiew führt der ETN e.V. Gespräche mit der Rinat
Akhmetov Stiftung, um eine weitere Kastrationsaktion in Donetzk
abzustimmen.30. Januar 2012
BRD
Fleisch kranker Tiere im Handel
Botulismus
Botulismus - Die ignorierete Seuche
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